Immunisator

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Grundlagen von feinstofflichen Strahlungsfeldern und der Funktionsweise des Immunisators

Was sind feinstoffliche Strahlungsfelder?
Feinstoffliche Schwingungen umgeben jeden Gegenstand und Organismus. Diese sind mit dem menschlichen Auge nicht feststellbar und können aber mittels spezieller Verfahren, wie der Kirilanphotographie oder dem Colorplattenverfahren nach Dieter Knapp, sichtbar gemacht werden.
Die Bilder 1, 2 zeigen solche Aufnahmen von Wassertropfen .
Über feinstoffliche Strahlungsfelder findet überwiegend die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen statt. Diese schwache elektromagnetische Strahlung im Bereich von Infrarotstrahlung, sichtbarem Licht- und ultraviolette Strahlung heißt heute Biophotonstrahlung.
Den Beweis für diese Strahlung hat Prof. Popp mit der Biophoton-Theorie erbracht. Er macht ein unsichtbares, im hohen Grade kohärentes biologisches Laser-Lichtfeld im inneren der Zelle für die von ihm gemessene Abstrahlung verantwortlich. Es durchdringt und umhüllt den gesamten Organismus, verbindet alle Zellen und Organe miteinander, und ist für die Kommunikaton im Organismus sowie für den Wachstumsprozeß zuständig.

Wassertropfen belastet
Wassertropfen unbelastet
Bild 1: Wassertropfen belastet
Bild 2. Wassertropfen unbelastet

Resonanzprinzip und Zellschwingungen
Das Phänomen der Resonanz kennen wir alle aus dem Bereich der Akustik: Wenn zum Beispiel die A-Saite einer Gitarre gezupft und damit zum Schwingen gebracht wird, so fängt bei einer anderen Gitarre, die sich in der Nähe befindet, ebenfalls die A-Saite an zu schwingen, ohne daß sie selbst gezupft wurde. Diese Schwingung ist allein die Folge des Mitschwingens, der Resonanz. Und Resonanz ergibt sich nur, wenn die Schwingungsfrequenzen der Saiten übereinstimmen. Die übrigen Gitarrensaiten, deren Frequenzen andere sind, werden dadurch nicht angeregt.

Die Installation des Immunisators
Die Installation des Immunisators
Die Installation des Immunisators2
 

Ganz entsprechend ergibt sich eine Resonanz zwischen verschiedenen Zellen dann, wenn die Frequenzen ihrer Schwingkreise, ihrer Chromosomen, übereinstimmen. Und genau das ist der Fall bei Zellen ein und desselben Organismus – und bei Zellen verschiedener Organismen der gleichen biologischen Art. Die Resonanz bewirkt also eine Kommunikation der einzelnen Zellen eines lebenden Organismus untereinander, verbindet die einzelnen Zellen zu einem übergeordneten Ganzen, zu einem ganzheitlichen System.
So wie in der Radiotechnologie die Schwingkreise in den Empfangsgeräten in Resonanz geraten mit dem Schwingkreis im Sender und auf dieser Grundlage die Sendung mit ihren Informationen übertragen werden kann, so ist die Resonanz der Zellschwingungen Grundlage der Informationsübertragung zwischen den Zellen bzw. zwischen dem Gesamtsystem und den Zellen. Nur aufgrund der Resonanzfähigkeit können die einzelnen Zellen Informationen des übergeordneten ganzheitlichen Systems empfangen, die sie in die Lage versetzen, ihre Teilfunktion innerhalb des ganzen wahrzunehmen. Sie müssen selbst resonanzfähig sein, und die Sendung muß hinreichend klar gesendet bzw. übermittelt werden und ankommen.

Gestörte Resonanz und Krankheit
Ist eine der o.g. Bedingungen nicht erfüllt, wird die Resonanz beeinträchtigt. Die einzelnen Zellen verlieren ihre Orientierung und erfüllen nicht mehr hinreichend ihre Teilfunktion im Rahmen des Gesamtsystems.
Die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems wird somit auch gestört.
Man kann das Verhältnis der einzelnen Zellen untereinander in gewisser Weise mit einem System von mehreren Funkwagen vergleichen: Bricht der Funkkontakt zwischen ihnen zusammen, so zerfällt der koordinierte Einsatz, und die einzelnen Wagen verlieren ihre Orientierung.
Unter diesem Gesichtspunkt wurden mehrere Einflüsse untersucht, die die Resonanzfähigkeit der Zellen beeinträchtigen und so den Organismus krank werden lassen können: Eine Störung kann z. B. von „Störsendern" ausgehen, die nicht in Resonanz sondern in Dissonanz zu den eigenen Zellen stehen und diese übertönen. Hierzu können die verschiedensten technischen Sender gehören, sofern sie in Bezug auf bestimmte lebende Organismen Störschwingungen aussenden, d. h. auf dissonanten Frequenzen senden.
Aber auch Viren oder pathogene Bakterien können als Störsender fungieren.

Krankheitserreger als Störsender
Eine andere Störung der Resonanzfähigkeit von Zellen bzw. die Störung ihrer natürlichen Eigenschwingung ist in den von Krankheitserregern ausgehenden Störschwingungen. Auch Krankheitserreger, wie Mikroorganismen, Viren, Toxine usw. sind kleinste schwingende Gebilde mit einer spezifischen Eigenfrequenz. Stimmt ihre Frequenz nicht mit der Eigenschwingung der Körperzellen überein bzw. ergibt sich zwischen den körpereigenen Schwingungen und denen der Störsender keine Harmonie, sondern eine Dissonanz, dann wirkt der Mikroorganismus oder Virus wie ein Störsender. Wenn er dann auch noch die Gelegenheit hat, sich im Körper zu vermehren, dann werden immer mehr Störsender wirksam, die schließlich den Klang der Zellschwingungen übertönen und ihre Kommunikation untereinander zerstören können.

Fieber und Zellkernschmelze
Folgend soll noch kurz erläutert werden, wie Fieber als ein Versuch des Organismus interpretiert wird, den Störsender des Krankheitserregers in seiner Schwingungsfähigkeit auszuschalten.
Wie schon in Punkt 2 erwähnt, können Chromosomen als Schwingkreise betrachtet werden: mit elektrisch leitendem Material im Inneren, umgeben von einer Isolierschicht außen. Die Isolierschicht hat bei einer bestimmten Temperatur ihren Schmelzpunkt (man könnte von einer Zellkernschmelze sprechen). Wird diese Temperatur überschritten, dann verliert die Schicht ihre Isolationseigenschaft, der Schwingkreis bricht in seiner Funktion zusammen und damit auch die Sende- und Resonanzfähigkeit. Liegt nun der Schmelzpunkt in der Chromosomenhülle einer Mikrobe nur geringfügig über der normalen Körpertemperatur des befallenen Organismus, so kann Fieber die Mikrobe als Störsender auslöschen. Liegt der Schmelzpunkt erheblich höher, dann kann das zur Abwehr erforderliche hohe Fieber für die Zellen des Organismus selbst zur Bedrohung werden und deren Resonanzfähigkeit und damit die Lebensfähigkeit zerstören.

Wie wirkt sich der Immunisator auf den Organismus aus?
1. Wasser ist ein optimaler Informationsspeicher. Diese Erkenntnis wird in der Homöopathie regelmäßig genutzt. Ein Beweis für die Speicherfähigkeit von Wasser wurde mit eindrucksvollen Bildern von dem japanischen Wissenschaftler Masaru Emoto in dem Buch „The message of water" (die Botschaft des Wassers) erbracht. Es handelt sich hierbei um feinstoffliche Aufnahmen von verschiedenen Wasserkristallbildern. Es gibt viele Geräte auf dem Markt die Informationen in Wasser speichern können. Der Oberbegriff für diese Technik heißt Bioresonanzverfahren.
Im Immunisator sind Resonanzschwingungen gespeichert, die negative Schwingungsanteile im Wasser aufheben. Diese Schwingungsinformationen bestehen u. a. aus mehreren Schwermetall-, Toxin- und Pestizidschwingungen. Sie werden über den Immunisator in die Wasserleitung projeziert. Dabei dient ein Stück Wasserleitung, das aus Metall bestehen muß, als Resonanzkörper, um die Informationen an das Wasser abzugeben.
Durch die Löschung solcher pathogener Informationen im Wasser wird der Organismus, der dieses Wasser aufnimmt, weniger gestört. Das Resultat ist, eine deutlich zunehmende Vitalität. Dieses Ergebnis wurde von einer sehr umfangreichen Testreihe mit Schweinen bestätigt. Die Tiere waren vitaler und damit unempfindlicher gegenüber Krankheiten.

2. Der Immunisator ist in der Lage pathogene Schwingungen, die negativ gepolt sind, umzupolen. Gerhard Pioch hat bewiesen, daß pathogene Schwingungen immer negativ polarisiert sind. Die Umpolung im Immunisator erfolgt durch einen speziellen Schwingkreis und einen biologischen Filter. Hierzu benötigt man etwas Blut vom belasteten Organismus oder bei Darminfektionen eine Stuhl- bzw. Kotprobe. Diese Probe wird dann in eine Glasflasche gefüllt und mit etwas Alkohol verdünnt.
Anschließend wird sie in den Immunisator gestellt und mit dem Metalldeckel abgedeckt um Störeinflüsse von außen zu vermeiden.
Die Probe sollte regelmäßig im Abstand von acht bis zwölf Wochen erneuert werden. Danach werden alle pathogenen Informationen umgepolt und in die Wasserleitung projeziert.
Nimmt nun der belastete Organismus dieses Wasser auf, werden die Störinfomationen weitgehend gelöscht. Wie im Vorfeld beschrieben, kommen die körpereigenen Schwingungen wieder stärker zum Vorschein und eine Vitalitätssteigerung im Organismus findet statt.
Da nur pathogene Informationen invertiert werden, besteht keine Gefahr, daß der Organismus durch den Immuisator beeinträchtigt wird.